Von der Gründung bis Heute

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache und bestätigen die positive Entwicklung von TransOpt, dem Südtiroler Frächterkonsortium, das im Jahr 2011 mit Unterstützung des Wirtschaftsverbandes Handwerk und Dienstleister (lvh.apa) gegründet wurde.
Mit einem Umsatz von stolzen 9,5 Millionen Euro im Jahr 2016 „disponieren“ zwölf Mitarbeiter unter der Leitung von Geschäftsführer Roberto Comploj Fahrten und Transporte in alle Himmelsrichtungen für die mittlerweile 17 angeschlossenen kleinen Südtiroler Transportunternehmen. Der Fuhrpark, worüber das Konsortium verfügt, zählt über 200 Lkws aller Arten und Größen. Seit 1. November 2021 ist Walter Pöhl (Vizedirektor des lvh.apa) Präsident des Konsortiums.

POSITIVES FEEDBACK
Doch das beste Ergebnis der Tätigkeit auf einem schwierigen Markt ist, das Vertrauen aller Beteiligten zu gewinnen. „Worauf wir besonders stolz sind, ist das positive Feedback unserer Kunden“, sagt Astrid Huez, Präsidentin von TransOpt. “Der Markt ist zwar hart, wir gehen aber Schritt für Schritt unseren Weg weiter“, berichtet sie. 2016 war für die Struktur ein wichtiges Jahr, weil TransOpt in die neuen Räumlichkeiten im ersten Stockwerk des Hauses des Handwerks immer am Bozner Boden umgezogen ist.

RUNDUM-SERVICE
TransOpt bietet den Kunden ein 360° breites Leistungsspektrum, weil das Konsortium auf einen vielfältigen Fuhrpark und auf verschiedene Strukturen der Mitgliedsbetriebe zurückgreifen kann. Vom Sondertransport bis zur Expressfahrt, von der Zwischenlagerung bis zu anspruchsvollen Logistikanforderungen – für alle Ansprüche hat TransOpt die geeignete Lösung.
Mit TransOpt hat Präsidentin Astrid Huez viel vor. Es geht von der IFS-Zertifizierung für den Transport von Lebensmitteln bis hin zur Digitalisierung. Themen wie die Verlagerung des Transports von der Straße auf die Bahn, LNG-Motoren für Lkws, Platooning als Steuerungssystem werden den Transport in Zukunft massiv verändern.

Quelle: manufakt | manufatto